WIR

UNSERE SCHULE

 

Seit der Gründung von Spielraum21 im Jahr 2016 befindet sich die Schule in stetigem Wachstum. Ausgehend von unseren Grundannahmen und einem daraus abgeleiteten pädagogischen Leitbild entwickeln wir uns gemeinsam mit Kindern und Eltern, unter Einbezug von Experten, Praktikern, Changemakern und Querdenkern organisch weiter.

In Anbetracht der Diversität im Entwicklungsfortschritt jedes einzelnen Kindes und dem steten Wandel im Zusammenleben der globalen Gemeinschaft setzen wir auf Dialog und agiles Lernen, ausgerichtet auf wichtige Kompetenzen des 21. Jahrhunderts:

  • Sich selbst, lokal und global organisieren können

  • Wissen schaffen & teilen können

  • In Netzwerken lernen können (statt Hierarchien)

  • Neues Wissen dann erwerben können, wenn man es braucht

  • Auf kollektive Intelligenz zugreifen können

  • Gut lesen können

  • in einer unvorhersehbaren Welt navigieren können – Neugier wachhalten

Spielraum21 ist eine staatlich anerkannte Schule und orientiert sich am Lehrplan21, wie auch am Schulgesetz des Kantons Bern.

PÄDAGOGISCHER LEITFADEN

 

Wir fördern Potential-Entfaltung jedes einzelnen Kindes & bieten Inspiration, ...

…indem die Kinder interessen-geleitet spielen & lernen dürfen und dabei unterstützend begleitet werden.

 

… indem wir anregende Lern-Umgebungen anbieten & diese dynamisch den Interessen der Kinder anpassen.

 

… indem wir den individuellen Ausdruck in Wort,-, Musik-, Produkt- & Körper-Sprache fördern.

 

… indem wir Begegnungen in der Gruppe wie auch in der Gesellschaft ermöglichen.

 

… indem wir intendieren, gewaltfrei nach Rosenberg kommunizieren und so das Kind dabei unterstützen, seine Gefühle benennen, seine Bedürfnisse wahrnehmen, und Bitten formulieren zu können.

 

… indem wir den Austausch mit den Eltern pflegen.

 

… indem wir das intrinsische & lebenslange Lernen in authentischen Situationen unterstützen.

Wir fördern das Zusammenleben in der Schule, zwischen Familien & in der Gesellschaft, ...

… indem wir intendieren, gewaltfreie Kommunikation vorzuleben & Eltern wie auch LernBegleitern diesbezüglich Weiterbildungen anbieten.


… indem wir Regeln gemeinsam aushandeln.


… indem Kinder Verantwortung für das Zusammenleben tragen, und sich als Teil der Gesellschaft erleben dürfen.


… indem Kinder an Alltags-Handlungen teilhaben dürfen.
… indem wir selber ein Mini-Abbild der Gesellschaft verkörpern – kulturell & sozial.
… indem wir gemeinsame Rituale pflegen.


… indem wir für den gemeinsamen Austausch kindgerechte Gefäße schaffen & eine Feedback-Kultur pflegen.


… indem Gemeinschafts-Projekte & Service-Learning ein fester Bestandteil unseres Schulalltags sind.


… indem wir Eltern einladen, den Austausch mit uns zu pflegen & ihre Ressourcen punktuell oder regelmäßig anzubieten.

Wir fördern Begegnungen

mit der Welt, ...

… indem wir die Welt um uns aktiv entdecken & mit ihr in Austausch gehen.


… indem wir uns in der Natur bewegen & darin tätig werden.


… indem wir Angebote der Stadt Bern & anderer Anbieter aktiv nutzen.


… indem wir uns mit eigenen & fremden Werten auseinandersetzen.


… indem wir kritisches, vernetztes & kreatives Denken fördern.


… indem wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien lernen.


… indem wir an echten Projekten & in authentischen Situationen lernen.


… indem wir unsselber Fragen stellen & Antworten forschend explorieren.

GRUNDANNAHMEN

 

 

Unsere Grundannahmen stützen sich unter anderem auf Remo Largo, Maria Montessori und die Erziehungswissenschaftler Andreas Helmke & Franz Emanuel Weinert:

 

  • Die individuelle Reife differiert bei Schuleintritt bis zu 4, beim Schulaustritt bis zu 6 Jahren (Remo Largo).

  • Kinder lernen nur das, wozu sie reif und durch ihre Umgebung inspiriert sind (Maria Montessori).

  • Der Mensch erwirbt drei Viertel aller Fertigkeiten & Fähigkeiten ausserhalb der Schule (Erziehungswissenschaftler Andreas Helmke & Franz Emanuel Weinert 1997).

Potenzialentfaltung

  • Kinder wollen in ihrem Wesen wahrgenommen werden.

  • Jedes Kind hat individuelle Interessen, Veranlagungen & Fähigkeiten.

  • Selbstwirksamkeit & Selbstbestimmung stärken Kinder.

  • Kinder wollen sich ausdrücken & mitteilen.

  • Kinder brauchen viel Bewegung & Motorik-Erfahrungen, u.a. damit sich ihr Hirn optimal entwickeln kann.

  • Freudvolle Erfahrungen stärken Kinder.

  • Kinder brauchen handelnde Selbst-Erfahrung auf ganzheitlicher Ebene (mental, körperlich, seelisch).

  • Kinder brauchen verlässliche Beziehungen, Zuwendung & Geborgen- bzw. Sicherheit.

Orientierung an Vorbildern

  • Kinder lernen von und mit anderen Kindern wie auch Erwachsenen.

  • Kinder wollen sich im Alltag orientieren können und wollen daran teilhaben. Kinder wollen sich als Teil der Gesellschaft erleben und darin ihre Rolle finden.

  • Kinder brauchen von ihren Mitmenschen unterstützende, authentische Rückmeldungen.

  • Kinder möchten Hilfe, um „es“ selbst tun zu können.

  • Kinder wollen Verantwortung übernehmen.

  • Kinder wollen auf Augenhöhe kommunizieren.

  • Kinder haben das Recht, gewaltfrei aufzuwachsen.

  • Heterogenität belebt & bereichert Kinder wie Erwachsene.

  • Begegnungen mit der inneren & äußeren Welt Kinder wollen ihren inneren Lehrplan verfolgen.

  • Sie wollen ihre Fähigkeiten & Interessen dann entwickeln, wenn sie dafür bereit sind – wenn sie Neugierde zeigen.

UNSER TEAM

Zyklus 1&2

Zyklus 2&3

Sandra Jeitziner

Lernbegleitung

Sidsel Andersen

Lernbegleitung

Janosch Spillmann

Lernbegleitung

Tamar Widmer

Lernbegleitung

Schulleitung

Tanja Rodrigues

Assistentin

Maxime Wasserfallen

Zivi

Matthias Goepfert

  • LinkedIn Social Icon
  • zwitschern
  • Facebook Social Icon

Lernbegleitung

Co-Schulleitung

vakant

  • Grey LinkedIn Icon

Lernbegleitung

vakant

  • Grey LinkedIn Icon

Lernbegleitung

 

Spielraum21

C/o Innovationsdorf

Wylerringstrasse 36

3014 Bern

  • Facebook